Der Anti-NSA Handy-Tauschring

Von Kai | 5. Dezember 2013 in Terrorabwehr, Weltweit

Ihr wollt Daten? Ihr kriegt Daten!

Warum nicht einfach ein paar Handys mehr mitnehmen, auf falsche Identitäten via PrePaid registrieren und auch ohne Guthaben im Netz anmelden. Dann einfach an jeder Kreuzung und Bahnstation einzelne davon mit dem unbekannten neben einem tauschen. DAS Netz von Mitläufer-Beziehungen möchte ich mal von der NSA analysiert sehen.

Das würde eine ganz neue Kommunikationskultur gründen. Man würde sich mal mit dem Nachbarn unterhalten, und sei es nur zum traditionellen Handy-Tausch. Mehr wir vom ich, sozusagen.

Schön so!

Telefonische Terrorauskunft

Von Kai | 6. Juni 2013 in Weltweit

Die sogenannten Transaktionsdaten von Millionen verdächtiger US-Bürger (also alle Einwohner) dürfen ohne weiteren Durchsuchungsbeschluss komplett an die NSA weitergereicht werden. Das betrifft Rufnummern beider Anschlüsse, ortsbezogene Daten sowie die Dauer und die Uhrzeit. Der Inhalt wird nicht erfasst, bei dem Handy-Gesülz von 99% aller Gespräche ist das auch kein Verlust.

Ob der Telefonabieter das nun schriftlich machen will? Eine ausgedruckte Liste mit den täglichen Gesprächen wäre sicher hilfreich und dokumentiert das Bemühen drastisch. Ob bald die Bäume alle sind?

Der Terror-Schwanz

Von Kai | 18. Juli 2012 in Terrorabwehr, Weltweit

Der arme Mann ist schon geschlagen mit seinem Schicksal. Nicht nur schleppt er einen 33cm langen Penis mit allen Problemen wie Rückenschäden mit sich herum. Er bringt auch noch jeden Nacktscanner zum Absturz.

Nach ausführlichster Untersuchung der versammelten Sicherheitsbeamten und ggf. auch Beamtinnen, durfte er doch endlich rein und mußte nicht lang abhängen.

rm /bin/laden

Von Kai | 2. Mai 2011 in Weltweit

Klingt einfach, hat aber Jahre gedauert.

Ob es davon nun aber sicherer wird auf der Welt? Glaubt doch keiner. Einen Kopf abgeschlagen und es wachsen 12 neue nach.

Details zum Ablauf der Entsorgung von Osi gibt es bei Titanic.

Da gibt sich das FBI so viel Mühe und dann dieser Undank: 40.000 facher Schutz vor Terror und dann soll man auch noch nach rechtlichen Maßstäben arbeiten? Aber wenigstens waren die Telko-Betreiber übereifrig in ihrem vorauseilenden Gehorsam:

Im Jahre 2006 hatte das FBI die Header-Infos von zwei eMail-Konten eines ganz verdächtigen Mitbürgers haben wollen. Daraufhin schickt der Provider gleich zwei prall gefüllte CDs mit den gesamten E-Mail-Kommunikationsinhalten der beiden Accounts. Selbst auf den Hinweis der Strafverfolger hin, dass dies nicht rechtmäßig sei, und der erneuten Bitte um Übersand allein der beantragten Daten, habe der Provider erneut das gesamte Material geschickt.

Da ist man ja doch noch sicher aufgehoben.

Verschwendungs-Terror in Kanada

Von Kai | 21. Juni 2010 in Weltweit

Eine gelungene Aktion, um sich die Stimmung in der Bevölkerung vollends zu vermiesen: Man macht einen Gipfel für eine handvoll Politiker und gibt dafür eine Milliarde Dollar aus!

Das beste Beispiel: Die Foto-Tapete hinter dem Rednerpult für über eine Million Dollar. Das macht Mut! Denn so schlimm kann die Krise ja demnach gar nicht sein, Danke Kanada!

Texanische Terror Taschenlampe

Von Kai | 14. Februar 2010 in Weltweit

Demnächst muß man schon bei Taschenlampen aufpassen, das handliche Ding könnte ein Maschinengewehr sein.

http://youtu.be/8lq8i9La2R0

Stellungskrieg in New Orleans

Von Kai | 20. Januar 2010 in Weltweit

Wenn man keine passenden aktuellen Gesetzte findet, bedient man sich auch mal gerne beim Mittelalter für genehme Textbausteine. Dort dürfen die Bordsteinschwalben demnächst nicht bei unnatürlichen Stellungen wieder die Natur erwischen lassen. Leider fehlt uns in diesem Moment die Phantasie für weitere Ausschmückungen. Aber das Blosstellen der Person geht bei einer Verurteilung noch weiter:

She also has to purchase and mail postcards with her picture to everyone in the neighborhood informing them of her conviction. If she needs to evacuate to a shelter during a hurricane, she must evacuate to a special shelter for sex offenders, and this shelter has no separate safe spaces for women. She is even prohibited from very ordinary activities in New Orleans like wearing a costume at Mardi Gras.

Jedenfalls ist man danach in aller Munde.

Wieder mal führend im Kampf um den Schutz unserer Kinder sind die Chinesen. Dort muß nun jeder neue PC eine passende Zensursoftware vorinstalliert haben.

The government, which has told global PC makers of the requirement but has yet to announce it to the public, says the effort is aimed at protecting young people from “harmful” content. The primary target is pornography, says the main developer of the software, a company that has ties to China’s security ministry and military.

Sicher wird es hier gerne aufgegriffen werden, warum sind die Deutschen nicht gleich darauf gekommmen?
Frau Zensursula, übernehmen Sie!

Waterboarding, das Musical

Von Kai | 24. April 2009 in Weltweit

OK, es ist noch nicht ein ganzes Musical, aber immerhin ein erstes Lied ist gemacht. Ob das ein Thema für Andrew Lloyd Webber wäre?

http://youtu.be/sJSXbA9j0Js