Firmen in den USA werden demnächst Ärger mit dem FBI kriegen, wenn sie nicht alle ihre Kunden beschnüffeln und belauschen. Die Hintertür in Kommunikation wird verpflichtend.

Erst wird den Firmen Straffreiheit zugesagt, wenn sie – verbotener weise – die Kommunkation abzapfen. Im nun nächsten Schritt wird mit exponentiell steigenden finanziellen Strafen gedroht, wenn der Mann im grauen Mantel nicht mithören darf oder kann.

Endlich ist er auf dem Markt: Der Gesinnungs-Chip!

Damit hat man nun eine Handhabe gegen die üblichen Gefährder der öffentlichen Sicherheit, wie Islamisten, Maschinenbau-Studenten und Erdkunde-Lehrer: Der Chip mit dem Gift in einer Strafkammer kann via Satellit von überall aus aktiviert werden und tötet den Delinquenten auf der Stelle noch vor jeder Tat.

Leider weigert sich noch das deutsche Patentamt aus unerfindlichen Mimositäten das Patent zu erteilen. Kommt doch der Erfinder aus einem der führenden Länder der Freiheitsliebe von Menschen oder gar Frauen: Aus Saudi-Arabien.

Der Terror-Schwanz

Von Kai | 18. Juli 2012 in Terrorabwehr, Weltweit

Der arme Mann ist schon geschlagen mit seinem Schicksal. Nicht nur schleppt er einen 33cm langen Penis mit allen Problemen wie Rückenschäden mit sich herum. Er bringt auch noch jeden Nacktscanner zum Absturz.

Nach ausführlichster Untersuchung der versammelten Sicherheitsbeamten und ggf. auch Beamtinnen, durfte er doch endlich rein und mußte nicht lang abhängen.

Das ist doch mal eine schöne Idee der US-Regierung: Anstatt die Daten von unbescholtenen US-Bürgern nach 180 Tagen zu löschen, sollen diese nun 5 Jahre aufgehoben werden. Ein klein wenig länger halt nur.

Dabei ist das erst der Anfang, denn das Ziel ist die Daten aller harmlosen Bürger für alle Zeit zu speichern. Warum? Ganz klar: Wenn man alle friedlichen Bürger in den Akten hat, muß der Rest doch das böse sein, logo!

Darum die Bitte: Selber als Gutmensch registrieren lassen unter Preisgabe alle persönlicher Daten, Vorlieben und Exzesse. Ihr nächst gelegener Blockwart dankt.

Ohne Worte über dieses:

Für 100 US-Dollar ist der Krieg gegen den Terror vorbei. An US-Flughäfen gibt es dafür wieder schnelle und einfache Sicherheitskontrollen.

Gut, das nur brave Banker den Service nutzen werden

Achtung Arschbombe!

Von Kai | 11. Juli 2011 in Terrorabwehr

Bislang ein freudiger Ausruf sportlich versierter Schwimmbad Nutzer, neuerdings eher eine Drohung in der Öffentlichkeit. So sollen doch angeblich die neuen Super-Terroristen sich den Sprengstoff in den Körper einbetten. Da sehe ich die nächste Generation von Fluggästen schon vor mir:

Bitte stellen Sie sich breitbeinig vor mich und bücken Sie sich mal. Jetzt etwas husten, moment, ich hole meine Handschuhe, nun noch eine Taschenlampe. Nicht erschrecken, nun wird es kühl.

Ja, ahh, tiefer …

Mist, wieder so ein Perverser, der nur wegen dem Abtasten in den Flieger will.

So wird es kommen.

Schau mir in die Augen, Killer!

Von Kai | 3. Dezember 2010 in Terrorabwehr

Alles könnte so einfach sein. Anstelle sich immer nur auf immer mehr Technik zu verlassen, einfach mal dem Verdächtigen tief in die Augen geschaut. Der 7. Sinn ist anscheinend treffsicherer, als alle Technik zusammen.

… es wird wieder vor allem beobachtet, wie sich die Passagiere während der Überprüfung verhalten.

Das wird wohl schon seit längerem in Israel betrieben und durchaus mit Erfolg, denn das Gefährdungspotential dort ist sicher nicht Null.

Feldjäger in Bahnhöfen?

Von Kai | 23. November 2010 in Deutschland, Terrorabwehr

Na, das ist doch mal ein schöner Vorschlag: Die einen wollen die parlamentarischen Sitzungen im Reichstag aussetzen, bis die Bedrohungslage abnimmt, die anderen wollen die 80.000 zu entlassenden Bundeswehr-Angehörigen mal eben im Inneren einsetzen. So ein Feldjäger ist ja doch nur ein Polizist in falscher Uniform und überqualifizierter Bewaffnung.

Am besten graben wir uns alle ein, stellen die Demokratie auf Standby und warten auf den gläubigen Ungläubigen.

Schade drum.

Ja, ist denn heute schon Weihnachten?

Von Kai | 17. November 2010 in Terrorabwehr

… um es mit dem Kaiser zu sagen. Denn für Anschläge auf Weihnachtsmärkten ist es definitiv zu früh. Und das werden selbst so ungläubige Nicht-Christen irgendwie ergoogeln können. Aber das Ankunftsdatum ist ja laut gut informierten Boulevardblättern der 22.11., also kann man die Terroristen am Airport ja ausrufen lassen.

Ob man das glauben soll? Oder wird wieder mal gezielt abgelenkt? Was steht denn aktuell so an? Wahlen? Nein, Geldkrise? Ja!

Unser Gegenangebot an Nachrichten: Es wird Poortugal (Absicht!) und Irland einiges an hundert Milliarden reingeblasen und gleichzeitig viel Rummel um einen dann hoffentlich nicht existenten Anschlag gemacht. Wenn dann wirklich nichts passiert, wird es als Erfolg gefeiert und Gefährder bekommen nie wieder ein Handy oder einen PC in die Hand. Lässt sich ja auch so gut kontrollieren.

Terrorwitz kostet 1,5 Millionen Euro

Von Kai | 7. Oktober 2010 in Terrorabwehr

Nur ein unbedachter Moment und schon haben sich zwei Terroristen verraten. Beim Witze erzählen über den Papstbesuch in London verplapperten sich mehrere Straßenreiniger, natürlich mit dunkler Haut und langen Bärten. Können ja nur Terroristen sein. Wären sie blond und blauäugig, niemand hätte Verdacht geschöpft.

Das war ja knapp. Allerdings konnte die Polizei mit mehreren tausend Beamten bei den Ermittlungen nichts weiter finden. Haben wohl immer ordentlich ihre Spuren weg-gereinigt die Saubermänner.