Triste Terror T-Shirts

Von Kai | 6. Mai 2014 in Terrorabwehr

Der Trend der 80er mit Camouflage Kleidung rumzulaufen, das kann ins Auge gehen. Schon hat die Mode-Polizei eine Reisende aus dem Flieger gezerrt. Tarnkleidung ist ja auch wirklich am Rande der Legalität.

Die alltägliche Kontrolle und Überwachung via CCTV muss ja anscheinend sowas von effektiv sein, da gehört sich der Friedensnobelpreis doch automatisch verliehen. Nun bekommen auch immer mehr Polizisten so ein Teil auf ihre Schulter geklebt, in England schon des öfteren gesehen.

Dazu noch die Dashcams, die den Straßenverkehr beruhigen, und sogar die Verkehrstoten wiederbeleben können.

Nicht zu vergessen die Kameras in Bussen und Bahnen: Endlich wird wieder ungefragt aufgestanden und Plätze den älteren Mitbürgern angeboten. Alles dank der Kameras.

Und die Kameras an den Drohnen erst. Filmen diese doch die erfolgreichen Erstschläge auf die grün-weissen Terroristen und Steuerhinterzieher.

Das gefühlte Sicherheitsempfinden der Bevölkerung ist nun bei sozialistischen über 100% angekommen.

Vergebt den Friedensnobelpreis endlich an die Überwachungskameras!

Morgens Arenal, abends Sempex

Von Kai | 6. Februar 2014 in Terrorabwehr

Die gefährliche Zahnkrem, seit Jahren werden die Bestandteile im Geheimen an uns Bürger untergejubelt. mal als weiße und rote Streifen getarnt, mal als zwei getrennte Tuben im Handel zu haben.

Aber was passiert, wenn man sich den Oberkiefer mit der einen und den Unterkiefer mit der anderen Sorte reinigt? Dank der NSA und anderer behörden ist das nun endlich geklärt: Es war ein groß angelegter Versuch viele kleine Terroristen in die Welt zu schicken, denn Zähne putzen im Flugzeug – wie perfide ist das denn bitte?

Der Anti-NSA Handy-Tauschring

Von Kai | 5. Dezember 2013 in Terrorabwehr, Weltweit

Ihr wollt Daten? Ihr kriegt Daten!

Warum nicht einfach ein paar Handys mehr mitnehmen, auf falsche Identitäten via PrePaid registrieren und auch ohne Guthaben im Netz anmelden. Dann einfach an jeder Kreuzung und Bahnstation einzelne davon mit dem unbekannten neben einem tauschen. DAS Netz von Mitläufer-Beziehungen möchte ich mal von der NSA analysiert sehen.

Das würde eine ganz neue Kommunikationskultur gründen. Man würde sich mal mit dem Nachbarn unterhalten, und sei es nur zum traditionellen Handy-Tausch. Mehr wir vom ich, sozusagen.

Schön so!

Anti-Terror Fäkalien-Monitoring

Von Kai | 4. November 2013 in Terrorabwehr

Nur Telefon, Handy und das Internet überwachen? Das kann nicht alles sein. Eine Tiefen-Aufklärung für alles was hinten rauskommt ist der nächste Griff in den Schritt.

In den Abwässerkanälen der Stadt soll flächendeckend auf verdächtige Substanzen kontrolliert werden. Wer dann Scheiße baut wird wohl direkt auf der Toilette weggeputzt. Gut das die Sprengstoffe auch nie irgendwelche normalen, handelsüblichen Stoffe wie Dünger beinhalten. Das Risiko der Fehlalarme ist also als Kollateralschaden abwischbar.

Schön so!

Einfach nur Daten von social Media Plattformen sammeln war gestern. Zukünftig bietet sich noch viel mehr an um die Bürger vor sich selbst zu schützen:

  • Videoüberwachung der Wohnung:
    Endlich keine häusliche Gewalt mehr und die Kinder sind vor dem Onkel sicher!
  • Automatisierte Vorzensur von Social Media Beiträgen:
    Inhalte werden mittels NSA-BILD-Filter von jeglichen Inhalten befreit und erst dann live gestellt.
  • Handvermittelte Telefonate:
    Zurück zur guten alten Zeit, und man kann sich nie mehr verwählen!
  • Aus Briefen werden Postkarten:
    Endlich kann der Briefträger die unerwünschte Post schon vorher aussortieren.
  • Schönschrift wird Pflicht:
    Wie soll der lokale Blockwart sonst die vedächtigen Briefe (oder Postkarten) sonst entziffern. Ergo: Berufsverbot für Ärzte! Denn die Klau kann keiner lesen.
  • Bilaterale Dauerüberwachung von Ausländern:
    Damit man vom Nachbarstaat deren Daten der eigenen Bürger wieder liefern lassen kann. Ganz konfliktfrei mit dem Grundgesetzt.
  • Dronen auf Kreisebene:
    Die moderne Form der Stadtmauer kommt zurück. Du kommst hier net rein – inkl. Bewaffnung.

Haben wir was vergessen?

 

Firmen in den USA werden demnächst Ärger mit dem FBI kriegen, wenn sie nicht alle ihre Kunden beschnüffeln und belauschen. Die Hintertür in Kommunikation wird verpflichtend.

Erst wird den Firmen Straffreiheit zugesagt, wenn sie – verbotener weise – die Kommunkation abzapfen. Im nun nächsten Schritt wird mit exponentiell steigenden finanziellen Strafen gedroht, wenn der Mann im grauen Mantel nicht mithören darf oder kann.

Endlich ist er auf dem Markt: Der Gesinnungs-Chip!

Damit hat man nun eine Handhabe gegen die üblichen Gefährder der öffentlichen Sicherheit, wie Islamisten, Maschinenbau-Studenten und Erdkunde-Lehrer: Der Chip mit dem Gift in einer Strafkammer kann via Satellit von überall aus aktiviert werden und tötet den Delinquenten auf der Stelle noch vor jeder Tat.

Leider weigert sich noch das deutsche Patentamt aus unerfindlichen Mimositäten das Patent zu erteilen. Kommt doch der Erfinder aus einem der führenden Länder der Freiheitsliebe von Menschen oder gar Frauen: Aus Saudi-Arabien.

Der Terror-Schwanz

Von Kai | 18. Juli 2012 in Terrorabwehr, Weltweit

Der arme Mann ist schon geschlagen mit seinem Schicksal. Nicht nur schleppt er einen 33cm langen Penis mit allen Problemen wie Rückenschäden mit sich herum. Er bringt auch noch jeden Nacktscanner zum Absturz.

Nach ausführlichster Untersuchung der versammelten Sicherheitsbeamten und ggf. auch Beamtinnen, durfte er doch endlich rein und mußte nicht lang abhängen.

Das ist doch mal eine schöne Idee der US-Regierung: Anstatt die Daten von unbescholtenen US-Bürgern nach 180 Tagen zu löschen, sollen diese nun 5 Jahre aufgehoben werden. Ein klein wenig länger halt nur.

Dabei ist das erst der Anfang, denn das Ziel ist die Daten aller harmlosen Bürger für alle Zeit zu speichern. Warum? Ganz klar: Wenn man alle friedlichen Bürger in den Akten hat, muß der Rest doch das böse sein, logo!

Darum die Bitte: Selber als Gutmensch registrieren lassen unter Preisgabe alle persönlicher Daten, Vorlieben und Exzesse. Ihr nächst gelegener Blockwart dankt.