Auch wenn es das US-Millitär so gar nicht gemeint hatte, ab dem Jahr 2010 haben es die Osamas dieser Welt schwerer ihren Weg zum Terrorziel zu finden. Denn die aktuellen GPS-Satelliten halten nur noch bis dahin durch und neue sind noch nicht in Sicht.

Es ist nicht sicher, ob die Air Force in der Lage sein wird, rechtzeitig neue Satelliten zu beschaffen, um den gegenwärtigen GPS-Dienst ohne Unterbrechung aufrechtzuerhalten … militärische Operationen und zivile Nutzer darunter leiden

Wir können also demnächst wieder beruhigt schlafen und müssen im Auto zukünftig wieder auf den unorientierten Beifahrer hoffen, um auf dem rechten Weg zu bleiben.

Da hat sich New York wieder mal was besonders teures ausgedacht um gegen den Bus-Terror vorzugehen. Jeder einzelne der Linienbusse und Touristenschleudern wird via GPS, Satellitenuplink und Computer ferngesteuert lahmgelegt, sobald er vom Kurs abweicht, oder der Fahrer auf den großen roten Knopf drückt.

Da hat der potentielle Attentäter gut Lachen: Erst mal kostet seine vermeindliche Bedrohung einmalig pro Bus 1500$ und dazu monatlich 50$, außerdem kann er nun mit hilfe dieser Infratruktur jeden beliebigen Bus in der Stadt einfach anhalten lassen, sobald er in das Steuersystem eindringt.