Wie kann der europäische Datenschutzbeauftragte Peter Hustinx nur so gegen unseren Innenminister Schäuble vorgehen? Da wird ohne triftigen Grund das Abkommen kritisiert mit dem Ermittler in den angeschlossenen Ländern DNA-, Fingerabdruck- und Fahrzeugregisterdaten elektronisch einfacher austauschen und vernetzen können. Wie sonst sollen die Behörden denn Terroristen finden können?
Diese geben doch sicher bei der Beantragung von Visa oder Pass ihre Fingerabdrücke ab und kreuzen bei der Einreise in die USA auch selbstverständlich das Feld Attentäter bei der Berufsbezeichnung an. Und wenn nach einem Selbstmordanschlag mal wieder eine Fingerkuppe am Tatort über bleibt, kann man nur mit dieser Datenbank den Namen des Attentäters fehlerfrei buchstabiert an die Presse weitergeben. Die hat bis dahin allerdings schon sein Bekennervideo mit Absender in der Post.
Und da erzählt der Datenschützer:
wird das ein Albtraum nicht nur für die Bürger, sondern auch für die Strafverfolgungsbehörden selbst … Überwachungsgesellschaft … hoch kompliziertes Flickwerk
Der Mann ist ja eindeutig befangen. Wir wollen die Terrordatenbank! Jeder unbescholtene Bürger kommt da mit seinen DNA-Daten rein. Wer dann übrig bleibt muß ja wohl der Terrorist sein. Ganz einfach!
Wie kann der europäische Datenschutzbeauftragte Peter Hustinx nur so gegen unseren Innenminister Schäuble vorgehen? Da wird ohne triftigen Grund das Abkommen kritisiert mit dem Ermittler in den angeschlossenen Ländern DNA-, Fingerabdruck- und Fahrzeugregisterdaten elektronisch einfacher austauschen und vernetzen können. Wie sonst sollen die Behörden denn Terroristen finden können?
Diese geben doch sicher bei der Beantragung von Visa oder Pass ihre Fingerabdrücke ab und kreuzen bei der Einreise in die USA auch selbstverständlich das Feld Attentäter bei der Berufsbezeichnung an. Und wenn nach einem Selbstmordanschlag mal wieder eine Fingerkuppe am Tatort über bleibt, kann man nur mit dieser Datenbank den Namen des Attentäters fehlerfrei buchstabiert an die Presse weitergeben. Die hat bis dahin allerdings schon sein Bekennervideo mit Absender in der Post.
Und da erzählt der Datenschützer:
wird das ein Albtraum nicht nur für die Bürger, sondern auch für die Strafverfolgungsbehörden selbst