Veranstaltungshinweis für LÜKEX

Von Kai | 26. Januar 2010 in Deutschland

Morgen gibt es ja richtig viel zu tun: … einen Flugzeugabsturz, drei Chemieunfälle, zwei Terroranschläge mit konventionellem Sprengstoff, vier atomare und zwei chemische Terroranschläge bzw. Anschlagsversuche. Zumindest sieht es das Planspiel Lükex vor, was am 27. und 28. Januar in drei Bundesländern virtuell stattfindet. Der Termin wurde womöglich extra von 2009 nach jetzt verschoben, um noch auf die Landtagswahl in NRW Einfluss ausüben zu können.

Stellungskrieg in New Orleans

Von Kai | 20. Januar 2010 in Weltweit

Wenn man keine passenden aktuellen Gesetzte findet, bedient man sich auch mal gerne beim Mittelalter für genehme Textbausteine. Dort dürfen die Bordsteinschwalben demnächst nicht bei unnatürlichen Stellungen wieder die Natur erwischen lassen. Leider fehlt uns in diesem Moment die Phantasie für weitere Ausschmückungen. Aber das Blosstellen der Person geht bei einer Verurteilung noch weiter:

She also has to purchase and mail postcards with her picture to everyone in the neighborhood informing them of her conviction. If she needs to evacuate to a shelter during a hurricane, she must evacuate to a special shelter for sex offenders, and this shelter has no separate safe spaces for women. She is even prohibited from very ordinary activities in New Orleans like wearing a costume at Mardi Gras.

Jedenfalls ist man danach in aller Munde.

An Schulen Wissenschaft unerwünscht

Von Kai | 18. Januar 2010 in Panne

So manches technische Projekt mußte in letzter Zeit leider gesprengt werden. Immer wieder wird die Sicherheit der Schüler von Wissenschaft und Basteleien bedroht. Insbesondere hochgefährliche Limoflaschen von 11jährigen Selbstlernattentätern stellen eine immense Gefahr dar.

Alles was mit Strom geht, Batterien oder Drähte zeigt und wovon der jeweilige Rektor keine Ahnung hat, ist ein gefährliches Dingensbummens. Also ruft man die Spezialisten von der Polizei, in dem Fall die San Diego Police.

Wer so ein anti-soziales Benehmen vorlebt, kopiert sicher auch illegal Musik und fährt auf der falschen Seite Fahrrad.

Terroristen zwinkern anders

Von Kai | 6. Januar 2010 in Terrorabwehr

Ein Glück das die dummen Terroristen sich vollautomatisch von den Gutmenschen aussortieren lassen.

Wer sich zukünftig immer noch traut mit dem Flugzeug zu reisen, der wird mit versteckten Kameras auf verdächtige Mimik im Gesicht überwacht. Wer also nervös ist, Flugangst hat, oder mit der scharfen Uniformträgerin nur flirten wollte, wird unauffällig rausgewunken und hochnotpeinlich verhört. Der Flieger dürfte bis dahin verpasst sein.

Aber das kann man ja auch noch toppen. Wer in Polen rumlungert, wird von der Polizei als verdächtig eingestuft. Könnte zwar auch sein, daß er nur die Landschaft, Blumen oder Haustüren bewundert hatte, aber Verdacht ist Verdacht. Das lernt nun auch das EU-Projekt INDECT.

Das System enthält eine Definition für atypisches, also auffälliges Verhalten … Diese sehen es als potentiell verdächtig bzw. auffällig an, wenn Personen sich länger in Türbereichen aufhalten, sich umsehen oder “herumlungern”.

Es wird also endlich sicherer in Europa. Man darf halt nur nicht mehr auffallen. Graue Mäuse bevorzugt.