Die Schweden sind wieder mal einen Schritt voraus. Dort wird aus Datenschutzgründen dem Terror die Hand gereicht! Der Verzicht eines großen ISP auf die Speicherung der IP Nummern kann ja nur das Land in Angst und Schrecken versetzen. Man sieht sie schon vor sich: Die Schläfer mit ihrem langen Bart, dem Turban und dem IKEA Katalog zur Tarnung vorm Gesicht.

Ganz anders hier in Deutschland: Da fühlt man sich noch sicher. Verbindungsdaten werden monatelang gespeichert, ganz ohne Anfangsverdacht, ohne Richter und ohne Skrupel.

STOPP zensiert!

Von Kai | 27. April 2009 in Deutschland

Das Schild könnte bald immer öfter auftauchen und schon bei der ersten Sichtung einen Anfangsverdacht begründen. Viel Spaß bei der ersten Hausdurchsuchung.
Für die frühe Gewöhnung an das Schild bietet sich diese Seite an:
STOPP-zensiert.de

Waterboarding, das Musical

Von Kai | 24. April 2009 in Weltweit

OK, es ist noch nicht ein ganzes Musical, aber immerhin ein erstes Lied ist gemacht. Ob das ein Thema für Andrew Lloyd Webber wäre?

Waterboarding für Kinder

Von Kai | 22. April 2009 in Weltweit

Für die frühe Gewöhnung der Kinder an Folter gibt es nun eine Bastelserie für Lego. Dort sind auch weitere schöne Szenen wie Abu Ghraib als Serie vorhanden.

Bietet sich an seine Kleinen mit diesen Bildern als abendliche Gute-Nacht-Amerika-Geschichte zum schlummern zu bewegen.

Unbekannte URLs gehören verboten

Von Kai | 21. April 2009 in Deutschland

Das Sperren von unerwünschten Inhalten wird endlich professionalisiert. Dem großen Vorbild China nicht nur nacheifernd, sondern es sogar überholend, sollen nun auch die Zugriffe auf die STOPP-Seite erfasst werden. Ganz egal, ob man überhaupt wußte wo der Link hinführt. Und wie sollte man das bei verkürzten Links via TinyUrl auch erkennen können?

Damit würde sich jeder Internetnutzer schon der Gefahr einer Strafverfolgung aussetzen, wenn er eine ihm noch nicht bekannte Adresse aufruft … Die nun bekannt gewordenen Planungen haben aber eine völlig neue Überwachungsdimension: Mit dem Speichern der Zugriffsversuche würde eine Vorverlagerung der Verdachtsgewinnung zur Bekämpfung der Kinderpornografie erfolgen, die Zigtausende von absolut unschuldigen Menschen zu Verdächtigen machen würde.

Also einfach dem unerwünschten Kollegen eine Mail mit einer TinyURL schicken, die auf gesperrte Seiten verweist und schon bekommt er grünen oder blauen Besuch. Und die Links sind ja sicher im Laufe der Zeit am durchsickern.

Wer verlinkt ist schuldig!

Folter die sich gewaschen hat!

Von Kai | 20. April 2009 in Terrorabwehr

Gründlich ist die CIA ja schon. Ganze 183 mal wurde ein verdächtiger Kämpfer mittels Waterboarding verhört! Hat allerdings keine wirklich neuen Erkenntnisse zu Tage gefördert. Auch die Qualität der Verhöre ist demnach recht beachtlich, sicher dank der Hilfe von einzelnen Medizinern. Ansonsten wäre der Verdächtige sicherlich schon vorher ertrunken.

we also understand that a medical expert will be present throughout this phase and the procedure will be stopped if deemed medically necessary to prevent severe mental or physical harm to Zubaydah

Also war das ja eine humane mehrfach-Taufe und kein echtes Foltern. Von daher gibt es natürlich auch keine Strafverfolgung. Der normale CIA-Agent konnte dies ja nicht als Folter erkennen.

Wir hatten es ja schon öfter berichtet: Fotografieren in London ist noch gefährlicher als der dortige Linksverkehr. Nun hat es auch das eher IT-lastige Blatt heise online berichtet. Womöglich bringt das mal ein wenig mehr Aufmerksamkeit.

Wie kann sich ein Tourist auch sowas von erdreisten Fotos von eklatant unsicheren Einrichtungen zu machen und kann man das nicht technisch unterbinden? Man kann!

Wir fordern: Endlich eine Bilderkennung für Busse und nicht nur für Gesichter!

Jede moderne Kamera muß doch erkennen können, ob da gerade ein Bus oder ein Baum abgelichtet wird und bei Bussen wird demnächst einfach ein rotes Stoppschild angezeigt, oder war das nicht schon von Zensursula reserviert?

Wenn nur noch beten hilft

Von Kai | 17. April 2009 in Terrorabwehr

Da war der Priester wohl zu aufmüpfig für den schlichten Geschmack des Sheriffs. Die Antwort war ein Elektroschocker und eine mit 11 Stichen genähte Wunde.

Der sogenannte green scare schlägt um sich. Denn heutzutage langt es schon entweder Muslim zu sein, oder der falschen Tierschutz- oder Umweltschutz Organisation zu spenden oder beizutreten. Schon kann man auf freie Kost und Logis des Staates hoffen und sich verhaften lassen.

The Department of Justice is using secretive prison facilities on U.S. soil, called Communication Management Units, to house inmates accused of being tied to ‘terrorism’ groups. They overwhelmingly include Muslim inmates, along with at least two animal rights and environmental activists

Operation Kidsafe startet

Von Kai | 15. April 2009 in Terrorabwehr

Wieder einmal wird gegenüber Eltern Angst und Schrecken verbreitet, damit diese ihre Blagen schon frühzeitig an das Abgeben der Fingerabdrücke gewöhnen. Nun soll es Fingerprint happenings geben, wo Kinder erfasst und fotografiert werden, mit den sonst vom FBI üblichen Fahndungstechniken. Natürlich alles nur, falls das Gör mal verschwinden sollte. Dann allerdings hilft auch der Technikglaube an Fingerabdrücke nicht wirklich weiter.

Operation Kidsafe is a completely turnkey program designed by child safety expert – Mark J. Bott- that will deliver a huge number of parents and potential new customers. Parents will bring their children to your location to have their children fingerprinted and photographed using the same technology and equipment that is used by the U.S. Secret Service and FBI. In the event their child ever goes missing, they will have this information to provide to their local police department to assist in the safe return of their child.