Der Gulli des Terrors

Von Kai | 4. März 2009 in Europa, Terrorabwehr

Ganz gefährliche Dinge muss ein Mann in Manchester/UK wohl geplant haben. Er wurde dabei beobachtet wie er einen Kanaldeckel fotografieren wollte. Daraufhin musste er natürlich für zwei Tage in Untersuchungshaft, sein Mobiltelefon wurde (erfolglos) nach den skandalösen Terror-Bildern durchsucht, ebenso wie seine Wohnung und sein Computer.

Da er aber seine Spuren zu gut verwischt hatte, wurde letztendlich nur noch seine DNA archiviert, für den Fall, dass er nochmal irgendwo beim Fotografieren oder rumstehen beobachtet wird.

Wie er die Hausdurchsuchung seinen Nachbarn oder seinem Vermieter erklären will, oder zwei Tage ohne zur Arbeit zu gehen sich begründen läßt, das bleibt leider unerwähnt.

Sorry Cheff, ich war zwei Tage als Terrorist im Knast.

Macht sich unheimlich gut in der Personalakte.

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1 Leserbrief

  1. 4. März 2009 @ 18:08

    Der Gulli des Terrors…

    Ganz gefährliche Dinge muss ein Mann in Manchester/UK wohl geplant haben. Er wurde dabei beobachtet…

    Eingereicht von Webnews.de

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