Bulgarien erleichtert Terrorismus

Von Kai | 23. Dezember 2008 in Europa

Das unverantwortliche Vorgehen eines bulgarischen Gerichts verhindert aktuell die Vorratsdatenspeicherung in diesem Land. Seit dem 11. Dezember gilt die komplette Erfassung der Verbindungsdaten aller Bürger als unerlaubter Eingriff in die Privatsphäre.

Konsequenter Weise müssten dort eigentlich seit zwei Wochen Terror und Gewalt herrschen, sofern man der Panikmache unserer eigenen Politiker Glauben schenken will. Oder sollte das Problem gar nicht so groß sein? Wie will man mit vorsorglich erfassten Daten Anschläge verhindern? Die nachträgliche Aufklärung kann da nicht das einzige Ziel sein, dafür kann man auch das Bekennerschreiben lesen, da steht genausoviel drinnen.

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1 Leserbrief

  1. 23. Dezember 2008 @ 09:50

    Bulgarien erleichtert Terrorismus…

    Das unverantwortliche Vorgehen eines bulgarischen Gerichts verhindert aktuell die Vorratsdatenspeich…

    Eingereicht von Webnews.de

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