Kunst meets Terror

Von Kai | 31. Oktober 2008 in Fake

Das nenne ich mal ein schönes Fahndungsplakat:

Veja Magazine/Bush

Noch mehr Paranoia könnte schon schädlich sein. Was sollen also Terroristen alles schon benutzen, wenn es nach dem US-Millitär geht?

  • Mobiltelefone
  • GPS
  • Stimme verfremden
  • Handy-Logos
  • Videos
  • Twitter und andere Chats
  • Google Maps

Das alles ist also in terroristischer Hand. Hinzu kommen noch Stimme, das Alphabet und die Fähigkeit zu sprechen. Gehört alles verboten!

Wir fordern: Abschaffung der Telefone, der Landkarten und der Spracherziehung!

Al-Qaida würde McCain wählen

Von Kai | 22. Oktober 2008 in Terrorabwehr

Man kann sich ja seine Unterstützer nicht immer aussuchen, aber ob McCain mit dieser Wählerschaft einverstanden ist? Und macht sich ein so gewählter Präsident nicht der passiven Unterstützung des Terrors gerade wieder mitschuldig?

Der ständig fortgesetzte Kampf gegen den Terror können sich die USA und auch andere Länder jedenfalls nicht dauerhaft erlauben – weder finanziell, noch moralisch. Sollten die Terrorgruppen somit Recht behalten und gewonnen haben?

Terror Plakat

Von Kai | 21. Oktober 2008 in Terrorabwehr

Warnhinweise vor hirnlosen Maßnahmen, erstellt von einem wirklich erzürntem Vielflieger. Sollte man mal heimlich auf Bahnhöfen und Flughäfen aufhängen. Mal sehen ob es einer merkt.

Zombie unter Terrorverdacht verhaftet

Von Kai | 17. Oktober 2008 in Panne

Am besten fragt man vorher nach, bevor man eine SciFi oder Fantasy Story schreibt. Sonst geht es einem wie dem Studenten aus Kentucky, der eine Zombie-Kurzgeschichte schrieb, die an seiner Schule spielt. Leider fanden seine Großeltern das Manuskript, riefen die Polizei und nun sitzt er in U-Haft.

It’s a fake story. I made it up. I’ve been working on one of my short stories, (and) the short story they found was about zombies. Yes, it did say a high school. It was about a high school over ran by zombies.

Der Haftgrund war übrigens nicht die Fähigkeit des Schreiben könnens, sondern die Geschichte an sich.

Der Kaffee Terror

Von Kai | 16. Oktober 2008 in Terrorabwehr

In San Francisco kehrt wieder die Vernunft zurück. Nachdem erst im Nahverkehr das Mitführen von Getränken verboten wurde – natürlich aus Terrorgründen – ist das ganze nun endlich beendet.

Alleine die Entscheidung pro Fahrgast, welcher Kaffebecher denn heute sicher genug sei, es hätte Unmengen an kleinen Streitigkeiten gegeben, nicht gerade eine Konfliktvermeidung als Strategie.

So sagte der von dem Kostenaufwand von zusätzlichen fünf Millionen Dollar sichtlich berührte Chef:

If somebody wants to break the law and bring flammable liquids on, they can. It’s not like al Qaeda is waiting in their caves for us to have a sippy-cup rule. … You know, it’s just fearmongering and you should be ashamed.

Das ist ja mal ein schöner Begriff: fearmongering

Entspricht der auch hier leider üblichen Panikmache.

AI untergräbt Anti-Terror-Kampf

Von Kai | 14. Oktober 2008 in Terrorabwehr

Da ist doch Amnesty International einfach gegen die Inhaftierung von Britischen Bürgern ohne jede Anklage. Die läppischen 42 Tage freie Kost und Logis, da beschwert man sich doch nicht, wenn man so kleine Flats hat. Aber nein, die von AI nörgeln herum und bringen ein gruseliges Video dazu auch noch raus.

Spiele als Terroristen-Rekrutierung

Von Kai | 13. Oktober 2008 in Terrorabwehr

Die schöne neue Medienwelt erlaubt es auch für ungewöhnliche Anläße das passende Spiel zu entwicklen. Da gäbe es Night of Bush Capturing, Quest4Bush, War on Americas und Rescue The Nuke Scientist.

Alles ein alter Hut: Wir sind da für neue Spielideen: Nuke your Broker, Bank-Tank, Credit-Attack und andere Finanzsimulationen.

Endlich wurde Osama bin Laden gefunden: er stellt sich gerade zur Wahl als US Präsident! Zumindest im Staat New York können das die Briefwähler ankreuzen. Und da sich viele amerikaner ja ein s für ein b vormachen lassen, wird das eine spannende Wahl werden.

Monkey Dust, die Wahrheit des Djihad

Von Kai | 10. Oktober 2008 in Europa

Wer mal Erwachsenen-Comics sehen will, der ist bei der BBC3 Folge von Monkey Dust gut aufgehoben. In typisch britischem Humor wird da über die eigene Bevölkerung, die Terrorcamps und alles andere hergezogen. Sehenswert!