Terror-Titten in Chicago

Von Kai | 24. Juli 2008 in Terrorabwehr, Weltweit

Die zuständige Behörde in den USA nimmt das schon sehr genau mit der Flugsicherheit. So verlangt die TSA, daß bei der Passagierkontrolle auch Intimschmuck – in diesem Fall Nippelringe – ausgezogen werden. Das ganze passiert dann gerne auch mal in der Warteschlange, da ja niemand groß Zeit hat sich neu anzustellen.

Aber das muß man verstehen, die Flugsicherheit ist durch so ein paar Gramm Metall mit Sicherheit unsicher. Gerade die muslimischen Attentäter von 9/11 hatten ja auch Intimschmuck getragen, sehr zur Verzückung der wartenden 72 Jungfrauen am Gate hell.

Terror-Kinderschmuggler im Eurotunnel

Von Kai | 23. Juli 2008 in Europa

Ein Tagesausflug nach Calais wurde für eine Familie zum Horrortrip. Plötzlich wurde die Familie von zehn Polizisten umringt und unter dem Verdacht des Kinderschmuggels und des Terrorismus – was hat das eigentlich miteinander zu tun – festgenommen.

Da der zwölfjährige Sohn Autist war, reagierte er natürlich auch noch anders als der Rest der Kinder, deren Eltern gerade mal verhaftet wurden. Dazu noch eine Variante in der Hautfarbe und der Verdacht ist perfekt.

More and more people are being stopped under the Terrorism Act – there’s absolutely nothing in the act to stop individual officers abusing their powers.

Da wird gerne erst mal agiert und dann überlegt. Die hauptsächlich beteiligte Polizistin wurde inzwischen versetzt.

Neues aus dem Land der CCTVs, aus den UK: Dort hatte ein Londoner irgendwann genug von den pöbelnden Jugendlichen vor seinem Appartment und beschwerte sich beim Rektor der nah gelegenen Schule. Der wollte gerne helfen und fragte nach der Identität der Halbwüchsigen, also sollte der Bewohner nächstes mal Fotos der Kids machen.

Als er selbiges tat, wurde es von einzelnen mit Morddrohungen beschallt, während die anderen Randalierer selber die Polizei riefen. Die eilte herbei und verwarnte den Geschädigten, das Ablichten von Minderjährigen sei verboten.

Was auch immer der Erfinder sich dabei gedacht hat, explodierende Messer kursieren für wenig Geld in England. Die Wirkung sieht man hier:

Der Hersteller verspricht dazu:

The effects of the compressed gas not only cause overinflation during ascent when used underwater, but also freezes all tissues and organs surrounding the point of injection on land or at sea.

Da kann es nicht lange dauern, bis die ersten Gangs die Stadt terrorisieren. Der Ausruf Freeze! hat da ganz neue Bedeutung.

Spion in der Frühlingsrolle

Von Kai | 21. Juli 2008 in Weltweit

Ein Assistent vom englischen Premierminister Gordon Brown hat sich einen großen Fehler erlaubt. In Shanghai wurde er von einer Chinesischen Agentin abgeschleppt und mit aufs Zimmer genommen. Nach Verrichtung einer ganzen Nacht mit völkerverständigenden Maßnahmen im Dienste der Königin und des Vaterlandes fehlte am nächsten Morgen sein Blackberry. Zu Essen gabs sicher zweimal die 69 und eine gemischte Frühlingsrolle.

Obwohl dieser wahscheinlich wenigstens mit einem Password geschützt war, sind doch nun einige Lücken im System befürchtet worden. Der MI5 ermittelt und befragt – ebenso wie wohl die Ehefrau des Betroffenen.

Der Kampf gegen den Terror kann gar nicht genug unterstützt werden. Sagten sich jedenfalls einige Offizielle in den USA und gaben noch ein paar Millionen mehr aus. Für bequemere Abteile in ihren Flugzeugen. Speziell auf die Sitzfarbe abgestimmte Gurte – natürlich in feinstem Leder – schlugen da gerade mal nur mit 70.000 Dollar zu Buche. Und der große 37 Zoll TV Screen hat sicher nur die nationale Sicherheitslage angezeigt und nicht etwa Spielfilme und Actionstreifen. Und selbst dann wären dies Schulungsfilme gewesen.

Insgesamt sind so etwas über 300.000 Dollar an Inneneinreichtung verflogen worden. Man will den Dienst ja auch nicht wie eine Folter empfinden. Die Matrazen an Bord des Fliegers durften sich z.B. nicht mehr als die Hälfte eindrücken, wenn der übergewichtige Durchschnittsamerikaner drauf lag – alleine hoffen wir da jetzt mal.

Laut der aktuellen Kriminalstatistik gab es zehn Fälle von Herbeiführen einer Explosion durch Kernenergie.

Davon wurde ein Fall sogar zu 200% aufgeklärt, da es zwei Verdächtige gab, so kann man sich die Statistik ja auch schön rechnen.

Und überhaupt, zehn Explosionen seit 1987? Das ist doch bitte hoffentlich ein Fehler in den Daten.

Ein perfider Anschlag auf die Bewohner von Seattle ist gerade nochmal vereitelt worden. Im Green Lake Park wurde ein Fußgänger beim Waten durch den Teich am Fuß durch einen Speer verletzt. Polizeitaucher fanden daraufhin 39 weitere Metallspieße, die senkrecht im Wasser versenkt waren. Die Spitzen sind extra maschinell geschärft worden.

Ob es sich bei dem Täter um den Betreiber eines Asiatischen Restaurants handelt? Wollte er damit nur Enten für die Tageskarte erlegen? Oder ist es ein Fußfetischist, der vom Leben enttäuscht wurde? Sind es Parkkrallen gegen Falschparker in Booten? Wer weiß mehr?

Tortur durch Terror Töne

Von Kai | 17. Juli 2008 in Terrorabwehr

Der Kampf gegen den Terror wird mit immer perfiederen Mitteln geführt und sicher bald gewonnen. Nun hört man von Dauerbeschallung der gefangenen Krieger durch westliche Musik. Je nach Stil wird das sicherlich zu Schlafentzug führen.

Beispiele aus der Geschichte gibt es dazu genug:

  • Die Mauern von Jericho hielten der Berieselung von James Last und seinen singenden Posaunen auch nicht dauerhaft stand.
  • Und dann gab es noch den Film mit der Adams Family, wo die arme Tochter mit Oh mein Gott, Es ist Disney berieselt wurde.

Ein Vater dreier Kinder wurde im Stadtpark von anderen Eltern angegriffen, als er gerade seine eigenen Blagen ablichten wollte. Beschimpft und verfolgt als Perverser konnte er sich gerade noch retten.

Da hat die Nachbarschaft mal wieder kompetent überreagiert und dem Terror von oben noch den Paranoia-Effekt dazugelegt.