Was hat sich Peter Schaar dabei blos gedacht? Da geben sich unsere Politiker so große Mühe uns den Terror vom Hals zu halten und schenken dem großen Bruder USA freien Zugriff auf alle gewünschten Daten, schon kommt so ein Bremser und versucht dem Terror einen Vorsprung zu geben.

Gerade der Austausch von Fingerabrücken muß doch einfach dem Terror Einhalt gebieten. Schließlich sind alle Täter im Vorfeld bekannt, haben sich ordentlich angemeldet, ebenso ihre zukünftigen Anschlagspläne fernmündlich – aber bitte in der jeweiligen lokalen Landessprache – ausgetauscht und anhand der DNA Probe sind Abstammung und dadurch Gesinnung einwandfrei zu erkennen.

Wie kann man da blos noch gegen Datenaustausch unserer Polizei und Geheimdienste sein? Datenschutz ist schließlich Täterschutz!

Die Polizei von Chicago weiß nicht mehr weiter! Nun wird die Bevölkerung um Hilfe gerufen. Die Bürger sollen sich vor diesen Punkten in Acht nehmen:

  • Physical Surveillance (note taking, binocular use, cameras, video, maps)
  • Attempts to gain sensitive information regarding key facilities
  • Attempts to penetrate or test physical security / response procedures
  • Attempts to improperly acquire explosives, weapons, ammunition, dangerous chemicals, etc.
  • Suspicious or improper attempts to acquire official vehicles, uniforms, badges or access devices
  • Presence of individuals who do not appear to belong in workplaces, business establishments, or near key facilities
  • Mapping out routes, playing out scenarios, monitoring key facilities, timing traffic lights
  • Stockpiling suspicious materials or abandoning potential containers for explosives (e.g., vehicles, suitcases, etc)
  • Suspicious reporting of lost or stolen identification

Gerade der erste Punkt ist wohl der wichtigste, das Benutzen von Kameras oder Stadtplänen muß sofort gemeldet werden, denn: Du Bist Polizei!

Ein maskierter Mann mit einer Kettensäge in der Hand wurde in der Innenstadt von Oxford gesichtet. Durch beherzten Einsatz der Polizei – auch mit Hubschrauber – konnte der Mann schnell festgenommen werden. Er kam daraufhin etwas später zu seinem Kostümfest, die Verkleidung sah wohl zu echt aus. Wieder einer der Fehlalarme, was soll blos erst an Helloween werden?

Nur dank der lückenlosen CCTV-Installationen im englischen South Shields ist der der Polizei gelungen nach einem Notruf den Fotografen dingfest zu machen. Ungeniert hatte dieser zuvor Photos von Fahrgeschäften am Strand gemacht, ungeachtet dessen das dort auch Menschen, oder gar Kinder sein könnten.

Vor aller Augen wurde er auf der Rückbank des Polizeiautos festgesetzt und seine Kamera inspiziert. Allerdings wurden keine auffälligen Bilder mit Kindern auf den Speicherkarten gefunden. Das mag auch daran liegen, daß er gar nicht in der gemeldeten Gegend gewesen war. Aber das CCTV kann sich ja nicht geirrt haben.

Im beschaulichen Shelby County wird nun verstärkt auf Terror-Fotografen geachtet. Wer Brücken und Einkaufszentren illegal ablichtet, also typisch Al Qaeda Verhaltensauffälligkeiten zeigt, wird erst mal verhaftet, besonders wenn er etwas radikal aussehen sollte.

You may think a guy is just shooting pictures, but if you report it to us, we’ll send it on to the FBI and they may have four or five other reports of the same thing,” said Richard Pillsbury with the Tennessee Fusion Center, a collaboration between the Department of Safety and the Department of Homeland Security.

In letzter Sekunde konnten Sicherheitskräfte einen Terrortouristen daran hindern ein strategisch wichtiges Bauwerk zu observieren. Die Brücke über den Erlenbach verbindet das gesamte Rhein-Main-Gebiet mit der Taunus-Region und wird von mindestens zwei Fußgängern am Tag genutzt.

Die Untersuchung des Filmmaterials brachte bislang keine Erkenntnisse, da die Polizei noch den Film in der Kamera sucht.

Die Terror Brille für alle

Von Kai | 28. April 2008 in Baumaterial

Kaum zu glauben, aber doch im Handel erhältlich. Die Brille mit eingebautem Foto. Damit kann der versierte Terrorist seine Ziele auskundschaften, ohne von unserer Polizei entdeckt zu werden. Fast so gut, wie die Tarnkappe von Parry Hotter (Name von der Redaktion geändert).

Der Bart ist ab!

Von Kai | 27. April 2008 in Weltweit

Endlich ein präzises Fahndungsplakat für die Bevölkerung. Dankenswerter Weise von BoingBoing zur Verfügung gestellt. Der Verdächtige trägt also einen Bart, vorzugsweise im und unter dem Gesicht.

Kammerjäger für GPS-Wanzen

Von Kai | 21. April 2008 in Baumaterial

Ein weiteres gefährliches Objekt kann frei erworben werden, zumindest in den England: Ein Störsender gegen GPS. Für den Fall eines verwanzten Autos kann so jeder Verfolger abgeschüttelt werden. In fünf Meter Umkreis geht kein GPS mehr. Allerdings ist dann auch das Navi mehr um-um als Tom-Tom.