Wenn das Mobiltelefon bei der Einreise quäkt, der Zoll darf nun reinschauen. Und auch das Navi oder der Laptop wird mit gefilzt. Und Anwälte bei Verhören sind auch sowas von unfranzösisch – sind halt demokratische Baguette-ll-Verstöße.

Nicht das man irgendwas finden könnte. Verdächtig sein wird:

  • Stadtplan von Paris im Navi
  • kein Stadtplan von Paris im nicht vorhandenen Navi
  • Kochbücher von englischen Autoren (sofortige Ausweisung!)

Firmen in den USA werden demnächst Ärger mit dem FBI kriegen, wenn sie nicht alle ihre Kunden beschnüffeln und belauschen. Die Hintertür in Kommunikation wird verpflichtend.

Erst wird den Firmen Straffreiheit zugesagt, wenn sie – verbotener weise – die Kommunkation abzapfen. Im nun nächsten Schritt wird mit exponentiell steigenden finanziellen Strafen gedroht, wenn der Mann im grauen Mantel nicht mithören darf oder kann.

Endlich ist er auf dem Markt: Der Gesinnungs-Chip!

Damit hat man nun eine Handhabe gegen die üblichen Gefährder der öffentlichen Sicherheit, wie Islamisten, Maschinenbau-Studenten und Erdkunde-Lehrer: Der Chip mit dem Gift in einer Strafkammer kann via Satellit von überall aus aktiviert werden und tötet den Delinquenten auf der Stelle noch vor jeder Tat.

Leider weigert sich noch das deutsche Patentamt aus unerfindlichen Mimositäten das Patent zu erteilen. Kommt doch der Erfinder aus einem der führenden Länder der Freiheitsliebe von Menschen oder gar Frauen: Aus Saudi-Arabien.

Danke an die Bundesbehörden für die Warnung, doch es geht weiter: Wollen die bösen Islamisten doch mit dem Märklin des Terrors Anschläge ausführen. Neben Dronen und Modellflugzeugen werden auch andere ferngesteuerte Spielzeuge in das Blickfeld geraten.

Unauffällig mal eben eine H0-Spur bis zum nächsten Bahnhof zu legen dürfte ja kaum auffallen. Und schon kann der böse Bärtige seine Bombe im ICE-Modellzug bis zum Bahnsteig fahren.

Also darf man bei diesem christlichen Weihnachtsfest solches Terrorspielzeug auch nur an die Good Guys verkaufen, wie der Texaner zu sagen pflegt.

Der Terror-Schwanz

Von Kai | 18. Juli 2012 in Terrorabwehr, Weltweit

Der arme Mann ist schon geschlagen mit seinem Schicksal. Nicht nur schleppt er einen 33cm langen Penis mit allen Problemen wie Rückenschäden mit sich herum. Er bringt auch noch jeden Nacktscanner zum Absturz.

Nach ausführlichster Untersuchung der versammelten Sicherheitsbeamten und ggf. auch Beamtinnen, durfte er doch endlich rein und mußte nicht lang abhängen.

Die 30 Merkmale des Terroristen

Von Kai | 27. Juni 2012 in Deutschland

Alles ist ganz einfach, es gibt nun vom Innenministerium Niedersachsen die Checkliste zum Erkennen von Terroristen.

Ganz oben steht natürlich der Schutz der Privatsphäre als Hauptmerkmal für Terroristen, denn wer nichts zu verbergen hat …

Ein toller Tipp der Kripo: Der Bombendroher vom Nordwestzentrum hätte ein markant schlechtes Deutsch geschrieben. Prima, damit hätte man ja schon mal die Hälfte aller Offenbacher mit im Boot. (sorry).

Aber im Ernst: Das erinnert an die Durchsage meines Rektors damals in der Schule, nachdem Kritzeleien am Stundenplan aufkamen: Der Täter besitzt einen Kuli! Unglaubliche Komptetenz.

Der dümmste Taliban-Kämpfer der Welt

Von Kai | 19. April 2012 in Panne

Beim Casting WSdDTK (Welt Sucht den Dümmsten Taliban Kämpfer) gibt es einen sicheren Kandidaten: Er erscheint mit seinem eigenen Fahndungsfoto bei den Afghanischen Behörden und freut sich riesig über seine versprochene Belohnung von 100 Dollar. Anschließend gabs auch freie Kost und Logis für die nächsten hundert Jahre.

Musikalischer Ohrwurmanschlag vereitelt

Von Kai | 13. April 2012 in Panne

Richtig so: Das indische Bollywood-Geplänkel kann man doch nicht ungestraft in die USA einreisen lassen!

Also wurde der bekannte Schauspieler Shah Rukh Khan zum wiederholten mal bei der Einreise für Stunden festgesetzt und konnte erst mit Hilfe Indischer Diplomaten seine Einreise fortsetzen.

Ein Terrorist würde ja auch ganz bestimmt mit einem Privatjet einreisen, is’ klar.

Das ist doch mal eine schöne Idee der US-Regierung: Anstatt die Daten von unbescholtenen US-Bürgern nach 180 Tagen zu löschen, sollen diese nun 5 Jahre aufgehoben werden. Ein klein wenig länger halt nur.

Dabei ist das erst der Anfang, denn das Ziel ist die Daten aller harmlosen Bürger für alle Zeit zu speichern. Warum? Ganz klar: Wenn man alle friedlichen Bürger in den Akten hat, muß der Rest doch das böse sein, logo!

Darum die Bitte: Selber als Gutmensch registrieren lassen unter Preisgabe alle persönlicher Daten, Vorlieben und Exzesse. Ihr nächst gelegener Blockwart dankt.