Morgens Arenal, abends Sempex

Von Kai | 6. Februar 2014 in Terrorabwehr

Die gefährliche Zahnkrem, seit Jahren werden die Bestandteile im Geheimen an uns Bürger untergejubelt. mal als weiße und rote Streifen getarnt, mal als zwei getrennte Tuben im Handel zu haben.

Aber was passiert, wenn man sich den Oberkiefer mit der einen und den Unterkiefer mit der anderen Sorte reinigt? Dank der NSA und anderer behörden ist das nun endlich geklärt: Es war ein groß angelegter Versuch viele kleine Terroristen in die Welt zu schicken, denn Zähne putzen im Flugzeug – wie perfide ist das denn bitte?

Datenschützer als Terrorhelfer

Von Kai | 28. Januar 2014 in Deutschland

So kann man die BKA Aussage kurz zusammenfassen. Jeder gehört komplett überwacht und wer sich ziert ist ein Terrorhelfer.

Da wird die Speicherung geschönt, da ja nur im Terrorfalle und bei schwersten Verbrechen zugegriffen wird – ein Satz später wird der Enkeltrick als Fahndungsziel genannt. Soviel zu schwersten Verbrechen. Und nicht nur Verdächtige überwachen, sondern auch schauen, was die Freunde machen.

Das dabei die meisten der US-Bürger ihre eigene NSA nicht mal namentlich kennen oder von ihrer Existenz wissen, belegt den Erfolg der dortigen Volksverdummung. Willkommen im schlüsselfertigen Totalitarismus, im Präventivstaat der Zukunft.

Seinen Stall konnte der Bauer gerade noch retten, als seine anscheinend nahöstliche Rinderrasse vorsätzlich die Scheune durch einen Flatus Terroris in Brand setzten. Der springenden Funken lieferte eine obszöne Massage Maschine im Stall, anscheinend für Milchshakes der Kühe. Der Anführer (Muh-hezin) konnte notgeschlachtet werden und wird dem Metzger zur weiteren Befragung vorgeführt.

Der Anti-NSA Handy-Tauschring

Von Kai | 5. Dezember 2013 in Terrorabwehr, Weltweit

Ihr wollt Daten? Ihr kriegt Daten!

Warum nicht einfach ein paar Handys mehr mitnehmen, auf falsche Identitäten via PrePaid registrieren und auch ohne Guthaben im Netz anmelden. Dann einfach an jeder Kreuzung und Bahnstation einzelne davon mit dem unbekannten neben einem tauschen. DAS Netz von Mitläufer-Beziehungen möchte ich mal von der NSA analysiert sehen.

Das würde eine ganz neue Kommunikationskultur gründen. Man würde sich mal mit dem Nachbarn unterhalten, und sei es nur zum traditionellen Handy-Tausch. Mehr wir vom ich, sozusagen.

Schön so!

Wofür früher noch ehrliche Terroristen wie die RAF oder IRA nötig waren, da langen heute schon zwei Hacker. Getrieben von der Langeweile und mangelnder Gelegenheit wird dann auch mal die GSG9 losgeschickt um zwei pickelige, Pizza fressende Hacker dingfest zu machen.

Außerdem konnte man so die Polizei Pensionskasse gleich mal um virtuelle Schatullenfüllungen erweitern. Bei 700.000€ ist der Betriebsausflug gesichert.

Anti-Terror Fäkalien-Monitoring

Von Kai | 4. November 2013 in Terrorabwehr

Nur Telefon, Handy und das Internet überwachen? Das kann nicht alles sein. Eine Tiefen-Aufklärung für alles was hinten rauskommt ist der nächste Griff in den Schritt.

In den Abwässerkanälen der Stadt soll flächendeckend auf verdächtige Substanzen kontrolliert werden. Wer dann Scheiße baut wird wohl direkt auf der Toilette weggeputzt. Gut das die Sprengstoffe auch nie irgendwelche normalen, handelsüblichen Stoffe wie Dünger beinhalten. Das Risiko der Fehlalarme ist also als Kollateralschaden abwischbar.

Schön so!

Einfach nur Daten von social Media Plattformen sammeln war gestern. Zukünftig bietet sich noch viel mehr an um die Bürger vor sich selbst zu schützen:

  • Videoüberwachung der Wohnung:
    Endlich keine häusliche Gewalt mehr und die Kinder sind vor dem Onkel sicher!
  • Automatisierte Vorzensur von Social Media Beiträgen:
    Inhalte werden mittels NSA-BILD-Filter von jeglichen Inhalten befreit und erst dann live gestellt.
  • Handvermittelte Telefonate:
    Zurück zur guten alten Zeit, und man kann sich nie mehr verwählen!
  • Aus Briefen werden Postkarten:
    Endlich kann der Briefträger die unerwünschte Post schon vorher aussortieren.
  • Schönschrift wird Pflicht:
    Wie soll der lokale Blockwart sonst die vedächtigen Briefe (oder Postkarten) sonst entziffern. Ergo: Berufsverbot für Ärzte! Denn die Klau kann keiner lesen.
  • Bilaterale Dauerüberwachung von Ausländern:
    Damit man vom Nachbarstaat deren Daten der eigenen Bürger wieder liefern lassen kann. Ganz konfliktfrei mit dem Grundgesetzt.
  • Dronen auf Kreisebene:
    Die moderne Form der Stadtmauer kommt zurück. Du kommst hier net rein – inkl. Bewaffnung.

Haben wir was vergessen?

 

Telefonische Terrorauskunft

Von Kai | 6. Juni 2013 in Weltweit

Die sogenannten Transaktionsdaten von Millionen verdächtiger US-Bürger (also alle Einwohner) dürfen ohne weiteren Durchsuchungsbeschluss komplett an die NSA weitergereicht werden. Das betrifft Rufnummern beider Anschlüsse, ortsbezogene Daten sowie die Dauer und die Uhrzeit. Der Inhalt wird nicht erfasst, bei dem Handy-Gesülz von 99% aller Gespräche ist das auch kein Verlust.

Ob der Telefonabieter das nun schriftlich machen will? Eine ausgedruckte Liste mit den täglichen Gesprächen wäre sicher hilfreich und dokumentiert das Bemühen drastisch. Ob bald die Bäume alle sind?

Wenn das Mobiltelefon bei der Einreise quäkt, der Zoll darf nun reinschauen. Und auch das Navi oder der Laptop wird mit gefilzt. Und Anwälte bei Verhören sind auch sowas von unfranzösisch – sind halt demokratische Baguette-ll-Verstöße.

Nicht das man irgendwas finden könnte. Verdächtig sein wird:

  • Stadtplan von Paris im Navi
  • kein Stadtplan von Paris im nicht vorhandenen Navi
  • Kochbücher von englischen Autoren (sofortige Ausweisung!)

Firmen in den USA werden demnächst Ärger mit dem FBI kriegen, wenn sie nicht alle ihre Kunden beschnüffeln und belauschen. Die Hintertür in Kommunikation wird verpflichtend.

Erst wird den Firmen Straffreiheit zugesagt, wenn sie – verbotener weise – die Kommunkation abzapfen. Im nun nächsten Schritt wird mit exponentiell steigenden finanziellen Strafen gedroht, wenn der Mann im grauen Mantel nicht mithören darf oder kann.